New England Clam Chowder

Herr Schnürschuh erzählt ja schon länger von dieser Muschelsuppe aus Neuengland. Auch mein Schwager, der ein paar Jahre in Boston lebte, schwärmte schon davon. Und letzte Woche wurde diese Suppe wieder Gesprächsthema. Mein Kollege, auch genannt Andrus, lebte ebenfalls eine Weile in Boston und lässt sich seither von seiner Freundin mit Clam Chowder bekochen. Nun wollte ich sie aber auch mal ausprobieren und hab gleich nach dem Rezept gefragt. Am Samstag gab’s also Muschelsuppe. Ganz schön deftig, aber lecker.

Zutaten für 2 Personen:

– 15 Venusmuscheln (in Neuengland nimmt man große Venusmuscheln, bei uns gibt es aber nur die kleinen Muscheln)
– 1 Bund frische Kräuter nach Wahl
– 1 Zwiebel
– 2 Stangen Sellerie
– 1 Karotte
– 1 Lorbeerblatt
– 15 g Speck
– 250 g Kartoffeln
– 100 mL Sahne
– 200 mL Milch
– 1 Bund frische Petersilie

Zubereitung:

Muscheln unter fließend kaltem Wasser gut putzen. Offene Muscheln oder Muscheln mit beschädigter Schale wegwerfen. 1/4 L Wasser, Kräuter und Muscheln in einen Topf geben und zum Kochen bringen. 10 Min. köcheln lassen. Abgießen und den Muschelsud auffangen. Kräuter entfernen, Muscheln aus der Schale holen und abkühlen lassen. Große Muscheln würde man noch halbieren oder dritteln. Muscheln, die sich nicht geöffnet haben, wegwerfen.

Zwiebel, Karotte und Kartoffeln schälen. Zwiebel fein hacken, Karotte, Sellerie und Sepck in kleine Würfel schneiden. Kartoffeln grob würfeln. Speckwürfelchen in einem Topf auslassen, herausnehmen und beiseite stellen. Die Zwiebeln im ausgelassenen Fett glasig dünsten. Karotten-, Sellerie- und Kartoffelwürfel zugeben und 1-2 Min. mitbraten. Mit dem Muschelsud ablöschen. Sahne, Milch und Lorbeerblatt zugeben, aufkochen und das Ganze bei niedriger Temperatur köcheln lassen, bis die Gemüsewürfel weich sind. Lorbeerblatt entfernen, 1-2 EL Gemüsewürfelchen rausnehmen und kurz beiseite stellen. Die Suppe fein pürieren, bei Bedarf die Konsistenz mit etwas Wasser anpassen, sie sollte sämig sein.

Beiseitegelegte Muscheln, Speck- und Gemüsewürfel in die Suppe geben. Aufkochen und ein paar Min. köcheln lassen. In der Zwischenzeit Petersilie waschen und fein hacken.

Muschelsuppe in die Teller füllen und mit der frisch gehackten Petersilie bestreuen. Mit Weißbrot servieren.

Nachgebacken: Kahrins Lahme Schnecken

Kathrin von Photisserie hat wieder gebloggt! Und was für ein tolles Gebäck – lahme Schnecken. Da konnte ich nicht an mir halten, sie wurden sofort nachgebacken! Ich war neugierig auf Hefeteig mit Kartoffeln und auf diese Sirup-Zimt-Füllung. Das Rezept habe ich nur ganz leicht abgeändert, da ich ein paar Zutaten nicht bekommen habe und da mir die Zimt- und Zuckermenge ein wenig zu hoch erschien.

Statt Zuckerrübensirup habe ich Seetaler Hochstamm Birno (Birnensaftkonzentrat aus Mostbirnen von Seetaler Hochstammbäumen) verwendet. Ein Produkt aus der Schweiz, was wirklich sehr gut gepasst hat. Dieser Birno lachte mich ja schon lange aus den Supermarktregalen der Schweiz an, endlich hatte ich einen Grund ihn mir zu holen ;-). Statt Muscovado-Zucker habe ich Jacutinga Vollrohrzucker verwendet. Da im Rezept nicht stand, was man mit diesem machen soll, habe ich ihn einfach auf die Füllung gestreut, so wie ich es von Katharinas Zimtschnecken kenne. Gepackt habe ich die Schnecken in eine Springform, da es meine einzige runde, tiefe Backform ist. Das hat perfekt gepasst. Und weil Hefeteig nur frisch schmeckt, habe ich die Schnecken, die wir nicht sofort verschlungen haben, aufgeteilt und eingefroren.

Kathrins lahme Schnecken waren der absolute Hammer! Die Zubereitung war einfach, sie sind sehr gut gelungen, haben wunderhübsch ausgesehen und hervorragend geschmeckt. Ich habe keine Ahnung, warum man Kartoffeln in den Teig packt, das Resultat war auf jeden Fall super fluffig und köstlich.

  

Zutaten:

Hefeteig
– 300 g gekochte, zerstampfe Kartoffeln
– 75 g weiche Butter
– 1 Ei (zimmerwarm)
– 200 mL Buttermilch (zimmerwarm)
– 600 g Mehl (Typ 405)
– 1 Päckchen Trockenhefe
– 50 g Zucker
– 5 g Salz

Füllung
– 85 g bzw. 2 EL Zuckerrübensirup (S: 2-3 EL Birno)
– 3 TL Zimt (S: 2 TL Zimt)
– 50 g Butter
– 100 g Muscovado-Zucker (S: 75 g Jacutinga-Vollrohrzucker)

Crème
– 175 g Frischkäse
– 50 g Zucker (S: Puderzucker)

Zubereitung:

Zerstampfe Kartoffeln mit weicher Butter, Ei und Buttermilch verrühren. Mehl, Hefe, Zucker und Salz in einer Schüssel vermischen und zur Kartoffelmasse geben. Alles gut miteinander verkneten. Eine Kugel formen und den Hefeteig zugedeckt an einem warmen Ort ca. 2 Std. gehen lassen.

In der Zwischenzeit den Zuckerrübensirup mit Zimt und Butter in einem Topf erwärmen, bis alles gut miteinander vermengt ist. Abkühlen lassen.

Den Boden einer Springform mit Backpapier auslegen, den Rand mit Öl einpinseln. Backofen auf 180 °C vorheizen.

Den Teig nach dem Gehen nochmal kurz durchkneten und auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche zu einem Rechteck mit ca. 50×30 cm auswoakeln. Mit der Füllung besteichen und mit dem braunen Zucker bestreuen (falls die Füllung zu zäh geworden ist, einfach nochmal kurz erwärmen). Nun die Längsseite von unten nach oben vorsichtig aufrollen und ca. 5 cm große Schnecken von der Rolle schneiden (das geht am besten mit einem in Mehl gewendeten Sägemesser). Die Schnecken, eine nach der anderen, mit dem schönen Schneckenmuster nach oben in die Springform setzen. Bei mir wurden es 17 nicht ganz gleich große Schnecken ;-). Diese nochmals 30 Min. abgedeckt gehen lassen.

Anschließend die Springform in den Backofen schieben und die Schnecken ca. 30 Min. backen. Beim Backen ein Schälchen Wasser mit in den Backofen stellen. In der Zwischenzeit den Frischkäse mit dem Zucker zu einer Crème verrühren.

Die lahmen Schnecken aus dem Backofen holen, den Rand der Springform entfernen und die Schnecken, wie im Originalrezept von Kathrin, noch lauwarm mit dem Frischkäse bestreichen. Ich habe einen Teil der Schnecken eingefroren und deshalb nur ein bisserl Frischkäsecreme zubereitet und diese dazu gereicht.

Rinderfilet mit Honigglasur im Filoteig, Kartoffel-Pastinaken-Püree, Feldsalat

Wie versprochen, hier kommt Rezept Nummer 1 aus unserem Silvestermenü und zwar das Hauptgericht, welches ich auf Uwes Blog Highfoodality gefunden und leicht abgewandelt habe.

Normalerweise machen wir Rinderfilets immer bei Niedrigtemperatur, doch diesmal wagten wir uns skeptisch an die 10-Min.-Filoteig-Methode mit der Befürchtung es könnte vielleicht nicht auf den Punkt werden, zu blutig, zu durch? Pustekuchen! In diesem Teigpäckchen scheinen 10 Min. genau richtig zu sein. Das Fleisch war perfekt, herrlich rosa.

Als Beilage wollten wir ursprünglich, genau wie Uwe, ein Kartoffel-Süßkartoffel-Püree machen. Da ich aber weit und breit keine Süßkartoffeln gefunden habe, bin ich spontan auf Pastinaken umgestiegen, was auch super gepasst hat.

Rundum ein tolles, stimmiges Hauptgericht, das schnell geht und keine große Vorbereitung braucht.

Zutaten für 2 Personen:

Rinderfilets
– Rapsöl
– 2 Rinderfilet-Medaillons (je ca. 150 g)
– 2 Blätter Filoteig (=Yufkateig)
– 1-2 Schalotten
– 3 EL Butter
– 1 EL Akazienhonig (S: Waldhonig)
– 50 mL trockener Rotwein
– 1 Thymian-Zweigerl
– 1-2 EL Aceto Balsamico di Modena
– Salz, Pfeffer
– 1 Eigelb
– 1 EL Sahne

Kartoffel-Pastinaken-Püree
– 200 g Kartoffeln
– 200 g Pastinaken
– Milch
– Salz, Pfeffer

Feldsalat
– 150 g Feldsalat
– 1 kleine Schalotte
– ½ TL Honig-Senf
– 1 EL Johannisbeer-Himbeer-Saft (S: 1 TL Himbeer-Marmelade)
– 1 EL Aceto Balsamico die Modena
– 2-3 EL Olivenöl

Zubereitung:

Rinderfilets
Rinderfilet rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen und Temperatur annehmen lassen. Backofen auf 200 °C vorheizen.

Für die Zwiebel-Honig-Glasur zunächst die Schalotte(n) schälen und fein hacken. Dann 1 EL Butter in einem kleinen Topf heiß werden lassen und die Zwiebeln darin andünsten. Honig und Thymianzweig zugeben, rühren, bis sich der Honig aufgelöst hat und das Ganze mit dem Rotwein ablöschen. Etwas einköcheln lassen, Aceto Balsamico zugeben und nochmal 5 Min. köcheln lassen. Vom Herd ziehen, mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Eine Pfanne mit Rapsöl einreiben und die Rinderfilets darin von allen Seiten scharf anbraten. Gleichzeitig 2 EL Butter in einem kleinen Töpfchen schmelzen und das Eigelb in einer Tasse mit der Sahne verquirlen.

Ein Filoteigblatt auf der Arbeitsfläche auslegen und mit der geschmolzenen Butter einpinseln. Rinderfilet in die Mitte setzen, Zwiebel-Honig-Glasur darauf geben und den Rand des Filoteigs mit der Sahne-Eigelb-Mischung bestreichen. Ein Päckchen bauen, gut zusammendrücken und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen. Genauso Päckchen Nummer 2 basteln. Mit der restlichen Butter die beiden Päckchen außenrum einpinseln.

Backblech in den Backofen schieben und die Rinderfilets 10 Min. darin garen lassen.

Kartoffel-Pastinaken-Püree
Kartoffeln und Pastinaken schälen und in grobe Würfel schneiden. In einen Topf geben, mit Wasser bedecken, salzen und 15-20 Min. weich kochen. Abgießen, ausdampfen lassen und durch die Kartoffelpresse drücken oder mit einer Gabel oder dem Kartoffelstampfer zerdrücken. Etwas Milch in einem Topf erwärmen und nach und nach unter den Kartoffel-Pastinaken-Stampf ziehen, bis das Püree die gewünschte Cremigkeit erreicht hat. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Feldsalat
Feldsalat waschen und schleudern, Zwiebel schälen und fein hacken. In einem kleinen Topf etwas Olivenöl erhitzen und die Zwiebeln darin glasig dünsten. Senf, Essig, Saft bzw. Marmelade und Olivenöl zu einem Dressing verrühren, Zwiebeln unterrühren und den Feldsalat damit abmachen.

Die Rinderfilet-Päckchen auf dem Kartoffel-Pastinaken-Püree anrichten und mit dem Feldsalat servieren.

 

Käferbohnensalat

Endlich mal was Steirisches!
Am Wochenende holten wir uns am wunderschönen Kaiser-Josef-Markt, dem ältesten und größten Bauernmarkt von Graz, eine steirische Spezialität – die Käferbohne. Man findet diese Bohnenart wirklich nur hier – östlich der Mur und isst sie meist als Salat oder Suppe.

Ich entschied mich auch für die Zubereitung eines Salats und das Schnüschuhsche‘ Urteil fiel durchwegs positiv aus. Wir fanden die Käferbohne nicht nur äußerst hübsch, sondern in der Kombination mit Feldsalat, Kartoffeln, ein wenig Gemüse und dem steirischen Kürbiskernöl (welches wirklich tausendmal besser schmeckt, als Kürbiskernöl aus dem Supermarkt!)  auch sehr lecker!

Zutaten für 2 Personen:

– 1 Haferl Käferbohnen
– 2 Kartoffeln
– ½ Zucchini
– 1 Karotte
– ¼ Sellerieknolle
– Öl
– 1 Zwiebel
– 250 mL Gemüsebrühe
– 1 TL Senf
– 2-3 TL Weißweinessig
– ½ TL Salz
– 1 TL Zucker
– Pfeffer
– Feldsalat
– Steirisches Kürbiskernöl

Zubereitung:

Die Käferbohnen über Nacht in kaltem Wasser einweichen und am nächsten Tag ca. eine Stunde in Salzwasser kochen, bis sie weich sind. Zucchini, Karotte und Sellerie in feine Streifen schneiden und in einer Pfanne in heißem Öl braten. Kartoffeln schälen, ca. 20 Min. in Salzwasser kochen, bis sie weich sind, abgießen, ausdämpfen lassen und in ca. 0,5 cm dicke Scheiben schneiden.

Für das Dressing zunächst die Zwiebel schälen, in feine Scheiben schneiden und in einer Pfanne in heißem Öl 2-3 Min. weich dünsten. Senf, Salz, Pfeffer, Zucker, Weißweinessig und Gemüsebrühe miteinander vermischen und die gedünsteten Zwiebeln darunter rühren. Kartoffelscheiben und Käferbohnen in eine Schüssel geben, mit dem Dressing übergießen und etwas Kürbiskernöl dazugeben. Das Ganze vorsichtig vermengen und eine Weile ziehen lassen.

In der Zwischenzeit den Feldsalat waschen, putzen und abtropfen lassen.

Zum Anrichten zuerst den Feldsalat in tiefe Teller geben. Kartoffeln und Käferbohnen darauf geben und mit dem Dressing begießen. Die Gemüsestreifen oben drauf setzen und Kürbiskernöl darüber beträufeln.

Moussaka – Variante 2 (mit Béchamelsoße)

Wie vor ein paar Wochen versprochen, kommt nun, nach der Moussaka Variante 1 – mit Eiermilch, die Moussaka Variante 2 – mit Béchamelsoße! So funktioniert genau gleich, nur, dass man am Ende statt der Eiermilch eine Béchamelsoße oben drauf gibt. Das Ergebnis schmeckt nicht besser oder schlechter als Variante 1. Ich finde es genauso lecker! Herr Schnürschuh ist der gleichen Meinung. Also gibt’s in Zukunft mal die eine und mal die andere Moussakavariante…

Beim Rezept schreiben habe ich es heute einfach. Für die Zubereitung der Moussaka kann ich auf Variante 1 verweisen. Die Béchamelsoße findet ihr unter der Rubrik Mordswaffen. Nun einfach bei Variante 1 die Eiermilch weglassen und stattdessen die Béchamelsoße oben drauf geben.

Bon Appétit!

Moussaka – Variante 1 (mit Eiermilch)

Nach einem zweiwöchigem Kubaurlaub und Weihnachten bei der Familie sind Herr und Frau Schnürschuh wieder zurück in Luzern und in bester Kochlaune. Los ging’s am Donnerstag mit der Moussaka. Ich bereite den Auberginenauflauf immer mit einer Eiermilch zu. Auf Kuba lernten wir jedoch eine Halbgriechin kennen und sie meinte die Original-Moussaka sei mit Bechamelsoβe. Das lasse ich nicht auf mir sitzen – demnächst gibt es Variante 2 – original griechische Moussaka mit Bechamelsoβe. Variante 1 – mit Eiermilch kann sich aber auch sehen lassen!

Zutaten:

– 1 groβe Aubergine
– 300 g Kartoffeln
– Rosmarin
– 300 g gemischtes Hackfleisch
– 1 Zwiebel
– 1 Knoblauchzehe
– 1 TL Tomatenmark
– 150 mL Tomatenpüree
– 1 Prise Zimt
– 1 Prise Kreuzkümmel
– 2 TL Oregano
– 4 Tomaten
– 3 Eier
– 75 mL Milch
– Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Auberginen der Länge nach in 0.5 cm dicke Scheiben schneiden, salzen und 30 Minuten wässern lassen (siehe Mediterraner Auflauf).

In der Zwischenzeit die Kartoffeln schälen und in 3 mm dicke Scheiben schneiden. In eine mit Öl ausgepinselte Auflaufform schichten, salzen, pfeffern und mit gehacktem Rosmarin bestreuen. 25 Minuten bei 200 °C im Backofen garen.

Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken. Hackfleisch in Öl anbraten, Zwiebel und Knoblauch zugeben und glasig dünsten. Das Tomatenmark einrühren, kurz angehen lassen und das Tomatenpüree hinzufügen. Das Ganze mit Zimt, Oregano, Kreuzkümmel, Salz sowie Pfeffer würzen und schmoren lassen.

Die gewässerten Auberginenscheiben waschen und trocken tupfen. In eine Grillpfanne von beiden Seiten anbraten.

Die Tomaten mit kochendem Wasser überbrühen, häuten und in 0.5 cm dicke Scheiben schneiden.

Sobald die Kartoffeln fertig sind, die Form aus dem Ofen nehmen und die Hackfleischsoβe darauf verteilen. Anschlieβend die Tomaten- und Auberginenscheiben ziegelartig obenauf schichten und mit etwas Salz, Pfeffer und gehacktem Rosmarin würzen.

Zuletzt die Milch mit den Eiern verquirrlen, mit Salz und Pfeffer würzen und in die Form gieβen. Den Auflauf 35 Minuten bei 200 °C goldbraun backen.

Dazu schmeckt griechischer Salat!