Bandnudeln mit Morchelragout

Die Zeit des Knollengemüses ist vorbei. Der Luzerner Markt zeigt sich wieder in seiner vollen Pracht und Fräulein Schnürschuh kann sich fast nicht mehr zurückhalten beim samstäglichen Einkauf! Spargel grün und weiß, Favabohnen, Artischocken in allen Formen und Größen, Spinat, Salate ohne Ende, Wildkräuter und mir bis dato noch fremde Morcheln! Schon lange wollte ich die ausprobieren und hab’ erst mal nur eine Hand voll gekauft – zum probieren. Diese gab’s klassisch mit viel Butter, Knoblauch und Zwiebeln, einen Klecks Crème fraîche und frischen Bandnudeln. Da eine Hand voll Morcheln nicht gerade so viel ist, habe ich dem Pilzragout noch Champignons untergejubelt, beim nächsten Mal aber nicht mehr nötig, die Morcheln schmecken nämlich fantastisch!

Zutaten für 2 Personen:

– 1 Schale Morcheln (S: Morcheln und Champignons)
– 1-2 EL Butter
– 1 Schalotte
– 1 Knoblauchzehe
– 1 Schuss Weißwein
– 1 Klecks Crème fraîche
– Salz, Pfeffer
– 200 g frische Bandnudeln

Zubereitung:

Morcheln sehr gut putzen, in ihren Waben versteckt sich viel Waldboden. Champignons ebenfalls. Pilze nach Belieben halbieren oder vierteln. Schalotte und Knoblauch schälen und in feine Scheiben schneiden. Nudelwasser aufsetzen.

Butter in einer großen Pfanne erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch darin glasig braten. MIt einem guten Schuss Weißwein ablöschen, einkochen lassen. Pilze zugeben und mitbraten. Gleichzeitig die Bandnudeln in das sprudelnd, kochende Wasser geben. Pilze mit Salz, Pfeffer und einem Klecks Crème fraîche abschmecken. Die Nudeln abgießen und mit etwas Nudelwasser unter die Pilze heben.

In großen Pastatellern servieren und, wer mag, mit frischen gehackten Kräutern bestreuen.

Bandnudeln mit Morchelragout

Kartoffelpici mit Artischocken-Fenchel-Gemüse

Die Micha, die hat’s faustdick hinter den Ohren. Schießt sie doch ein Rezept nach dem anderen raus! Meist landen diese Rezepte dann nicht nur auf der Nachkochliste, sondern brennen mir so unter den Nägeln, dass sie auf der Stelle ausprobiert werden müssen! So auch Michas Kartoffel-Pici (ursprünglich von hundertachtziggrad– eine neue Pastavariante,  mit Kartoffeln im Teig! Oh ja, da musste ich ran. Nur bis Freitag wollte ich warten, denn am Freitag habe ich immer viel Muse und kann kochen bis in die Nacht, schließlich ist Wochenende in Sicht! Gleichzeitig bot sich das Rezept an, meinen neuen superscharfen Hobel auszuprobieren, um den Fenchel in hauchdünne Scheibchen zu schneiden!

Das Ergebnis war fantastisch, nicht nur die Pasta, auch das von Micha kreierte Fenchel-Artischocken-Gemüse dazu – wirklich köstlich. Die Pici gingen übrigens wunderbar von der Hand. Super Teig, die Würstel sind fix gedreht und man kann wunderbar gefrorene Vorräte anlegen!

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Zutaten:

Teig
– 50 g Kartoffel(n), mehlig kochend
– 100 g Mehl
– 50 g Hartweizenmehl
– 1 Ei
– 1 EL Öl
– ½ TL Salz

Gemüse
– etwas braune Butter (S: Ghee)
– Olivenöl
– 2 kleine Fenchelknollen, in feine Streifen geschnitten (S: in feine Scheiben gehobelt)
– 2 Artischocken
– 2 Knoblauchzehen
– 1 Zitrone (Saft für das Zitronenwasser, Abrieb der ½ Zitrone zum Abschmecken)
– 1 kleiner TL Vanillezucker
– 1 TL frischer Thymian
– etwas Gemüsebrühe
– 1 Schuss Pastis (S: Arak)
– Piment d’Espelette
– 1 EL Crème fraîche
– 2-3 Stängel Petersilie
– Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Teig
Kartoffel(n) weich kochen, kurz ausdämpfen lassen, schälen und durch die Kartoffelpresse drücken. Noch warm mit den restlichen Zutaten zu einem Teig vermengen. In Frischhaltefolie wickeln und mind. 30 Min. ruhen lassen.

Mit der Nudelmaschine (gröbste Einstellung) Bahnen herstellen oder den Teig einfach auf der bemehlten Arbeitsfläche mit dem Teigwoakler ausrollen. In Streifen schneiden und diese zwischen den Händen oder auf der Arbeitsfläche zu Würsteln, die aussehen wie dünne Schupfnudeln, formen. Auf einem mit Hartweizenmehl bestäubten Blech oder Brettl zwischenlagern.

Gemüse
Fenchel putzen, in feine Streifen schneiden oder feine Scheiben hobeln. Artischocken rüsten, in Spalten schneiden und bis zur Weiterverarbeitung in Zitronenwasser legen. Knoblauch schälen und fein hacken. Ghee oder braune Butter in einer Pfanne erhitzen und die Fenchelscheiben darin zart golden braten, salzen und pfeffern. Vanillezucker zugeben und karamellisieren lassen. Aus der Pfanne nehmen.

Etwas Olivenöl in die Pfanne geben, erhitzen und die Artischocken darin anbraten. Knoblauch und frisch abgezupften Thymian zugeben und kurz mitrösten. Mit ca. 2 EL Gemüsebrühe ablöschen. Deckel auflegen und die Artischocken bei niedriger Temperatur bissfest garen.

In der Zwischenzeit Salzwasser aufsetzen und die Pici darin ca. 3 Min. kochen.

Fenchel zu den Artischocken geben. Mit dem Anisschnaps ablöschen und mit dem Chilipulver und Zitronenabrieb abschmecken. Zuletzt die Crème fraîche sowie die frisch gehackte Petersilie unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Pasta unter das Gemüse heben und sogleich servieren.

Kartoffelpici

Kürbis-Muffins mit Pflaumen-Pilz-Ragout

Im Kühlschrank waren noch… Champignons, Crème fraîche, Bergkäse… Und dann lag da noch ein Kürbis herum… Das schrie ja förmlich nach den Kürbismuffins mit Pflaumen-Pilz-Ragout, die ich bei der Kochpoetin entdeckt habe!

Leider gab es weder im Coop, noch im Reformhaus Kefir oder Buttermilch. Also musste ich improvisieren und habe einfach Joghurt mit etwas Wasser verdünnt… Beim Pflaumen-Pilz-Ragout habe ich etwas weniger Pflaumen genommen, da ich Angst hatte es würde sonst zu süß werden. Ich hätte jedoch ruhig die im Rezept angegebene Menge nehmen können, es passte hervorragend! Bei dem Orangensaft habe ich ebenfalls aufgemerkt, da die Kochpoetin meinte es sei viel zu viel. Habe dann 2-3 EL reingetan und so war’s perfekt. Auf Wunsch von Herrn Schnürschuh gab es auch bei uns die speckige Variante, das Original-Rezept von Bettina Matthaei ist nämlich eigentlich vegetarisch 😉

Insgesamt ein superleckeres Herbstgericht! Die Muffins schmeckten auch am nächsten Tag kalt noch wunderbar.

Zutaten für 2 Personen:

6-7 Muffins
– 300 g Muskatkürbis (S: ich glaube es war ein Mandarin…)
– 1 Msp. Zimt
– 1-2 Zweige Thymian
– 35 g Bergkäse
– 1 Ei
– 100 g Kefir (S: Joghurt)
– 125 g Mehl
– 1 Msp. Piment d’Espelette (S: geräuchertes Chilipulver)
– Olivenöl
– Salz, Pfeffer

Pflaumen-Pilz-Ragout
– 125 g Zwiebeln
– 225 g gemischte Pilze (S: Chamignons)
– 75 g getrocknete Pflaumen (S: ca. 50 g)
– 1-2 Stängel Petersilie
– 75 mL Orangensaft (S: 2-3 EL, frisch gepresst)
– 75 mL Gemüsebrühe
– 50 g Speck
– Olivenöl
– Salz, Pfeffer
– ½ TL gemahlener Ingwer

– etwas Crème fraîche

Zubereitung:

Muffins
Eine Muffinform mit Papierförmchen auskleiden und Backofen auf 180 °C vorheizen.

Kürbis schälen und fein raffeln. Etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Kürbisraspel darin 4-5 Min. anbraten. Mit Salz, Pfeffer, Zimt und den Thymianblättchen abschmecken. Vom Herd ziehen und abkühlen lassen. Käse reiben. Ei mit 1-2 EL Olivenöl und dem Kefir in einer Schüssel verquirlen. Mehl mit dem Backpulver vermengen und sieben, eine gute Prise Salz und das Chilipulver zugeben. Die trockenen Zutaten unter die flüssige Masse rühren. Zuletzt den Kürbis sowie den geriebene Käse unterheben.

Die Masse evtl. mit noch etwas Salz abschmecken, in die vorbereiteten Papiertütchen füllen, Muffin-Blech in den Ofen schieben und die Muffins ca. 25 Min. backen.

Pflaumen-Pilz-Ragout
Zwiebeln schälen und fein hacken. Pflaumen fein würfeln. Pilze putzen und, je nach Größe, ganz lassen, vierteln oder halbieren. Speck würfeln.

Eine Pfanne erhitzen und den Speck darin auslassen. Zwiebeln zugeben und glasig dünsten. Temperatur erhöhen und die Pilze zugeben, scharf anbraten. Pflaumen zugeben und das Ganze 8 Min. bei niedriger Temperatur köcheln lassen. Brühe zugeben und weiter köcheln, bis eine sämige Soße entsteht. Mit dem Orangensaft, Salz, Pfeffer und Ingwer abschmecken. Vom Herd ziehen und die frisch gehackte Petersilie unterrühren.

Die Muffins aus dem Ofen holen, vorsichtig aus der Form friemeln und mit dem Pflaumen-Pilz-Ragout und einem Klecks Crème fraîche servieren.

Kürbis-Muffins mit Pflaumen-Pilz-Ragout

Räucherlachsknödel auf Gurkennudeln

Bei Micha von grain de sel hab ich was Tolles entdeckt! Fantastische Kombination, super Gelingen – kann ja nur von Herrn Lafer sein 😉

Zutaten:

Serviettenknödel
– 1 Knoblauch
– 1 Zwiebel
– etwas Butter
– 250 g Knödelbrot (altbackene Semmeln gewürfelt oder feinblättrig aufgeschnitten)
– 2 Eier
– 200 mL Milch
– 150 g Räucherlachs
– Muskatnuss
– Salz, Pfeffer

Gurkennudeln
– 1 Gurke
– 2-3 Stängel Dill
– 100 g Crème fraîche (original: saure Sahne)
– Zitronensaft
– Zucker
– Chilisalz
– Pfeffer

Zubereitung: 

Knoblauch und Zwiebel schälen und fein hacken. Butter in einem kleinen Topf erhitzen und Zwiebel und Knoblauch darin glasig braten. Mit der Milch aufgießen, zum Kochen bringen und 2 Min. köcheln lassen. Knödelbrot in eine große Schüssel geben und mit der heißen Milch übergießen. Eier verquirlen, Lachs in feine Würfel schneiden und beides zum Knödelbrot geben. Mit Muskatnuss, Salz und Pfeffer würzen und alles gut miteinander vermengen. 10 Min. durchziehen lassen

In einem großen Topf oder Bräter Salzwasser zum Kochen bringen. Ein Geschirrtuch befeuchten, gut auswringen und auf die Arbeitsfläche legen. Den Knödelteig darauf geben und zu einer Rolle formen. Locker in das Tuch einwickeln und an den Enden verschnüren. Nun die „Wurst“ in den Topf hängen (dabei die Enden einfach zwischen den Deckel einklemmen) und ca. 30 Min. in leicht siedendem Wasser ziehen lassen.

In der Zwischenzeit die Gurkennudeln zubereiten. Gurke schälen und mit einem Sparschäler dünne Streifen, die wie Bandnudeln aussehen, abschälen. In einer Schüssel mit der Crème fraîche und dem frisch gehackten Dill vermengen. Mit Zitronensaft, Zucker, Chilisalz und Pfeffer abschmecken.

Den Serviettenknödel aus dem Wasser holen, vorsichtig vom Tuch befreien und ein wenig ausdämpfen lassen. In Scheiben schneiden und auf den Gurkennudeln anrichten.

Kürbisquiche

Diese Quiche von Johann Lafer mag ich sehr gerne! Sie ist schön aufwendig – kneten, schnippeln, raspeln, rühren, rollen, backen,… – schmeckt lecker und man kann sie am nächsten Tag in die Arbeit mitnehmen und mit den Fingern essen!

                             

Zutaten:

Teig
– 130 g Butter, zimmerwarm
– 250 g Mehl
– 1 Ei
– 1 EL Weißweinessig
– 1 TL Salz

Füllung
– 400 g Kürbis
– 2 Zwiebeln
– 100 g Speck
– 1 EL Butter
– 120 g Emmentaler (S: Bergkäse)
– 250 g 
Crème fraîche
– 3 Eier
– Salz, Pfeffer
– Muskatnuss
– 2-3 Stängel Petersilie
– 1 Bund Schnittlauch

Zubereitung:

Butter würfeln, Mehl darüber streuen und mit den Fingern zu Streuseln kneten. Ei, Weißweinessig und Salz zugeben und zu einem glatten Teig verkneten. Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und ca. 1 h kühl stellen.

Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden. Speck ebenso. Kürbis schälen und grob raspeln. Butter in einer Pfanne erhitzen und Zwiebel- und Speckwürfelchen darin anbraten. Von der Herdplatte ziehen.

Petersilie fein hacken, Schnittlauch in feine Röllchen schneiden und den Käse reiben. Schließlich alles miteinander vermengen – Käse, Crème fraîche, Eier, Kürbis, Zwiebel-Speck-Mischung, Petersilie und Schnittlauch. Mit Salz, Pfeffer und frisch geriebener Muskatnuss würzen.

Backofen auf 200 °C vorheizen.

Teig aus dem Kühlschrank holen und am besten zwischen Frischhaltefolie rund (∅ ~36 cm) ausrollen, etwa 3 mm dick. Den Teig vorsichtig in eine mit Butter ausgepinselte Springform (∅ ~28 cm) überführen, Rand formen und mit einer Gabel mehrmals einstechen. Kürbisfüllung auf den Teig geben und die Quiche in den Backofen schieben. Auf unterster Schiene ca. 40 Min. backen, bis eine goldbraune Kruste entstanden ist. Lauwarm genießen. Dazu passt Salat.

Rote Bete Suppe mit Wasabi

Als Kind habe ich Rote Bete gehasst. Es gab sie immer als Salat, mit viel Kümmel! Uahhhhh. Meine Mama versuchte uns immer mit dem Spruch: „Esst Kinder, das ist gesund, gut für die Blutzellen!“ für den Rote Bete Salat zu motivieren. Fehlanzeige!

Inzwischen mag ich Rote Bete sehr gerne. Doch lieber ohne Kümmel… Schon öfter habe ich Rezepte für schöne, leuchtend rote Rote Bete Suppen gelesen und nun, wo mir die Rübe doch täglich im Gemüseregal begegnet, wagte ich mich an die Sache – mit der Befürchtung, dass es vielleicht eine erdige Angelegenheit werden könnte. Herr Schnürschuh war überhaupt nicht begeistert und wollte keine Rote Bete Suppe! Da ihm aber für den Abend auch keine bessere Essensalternative einfiel, kapitulierte er und ich konnte loslegen.

Für das Rezept habe ich mich mal wieder bei Johann Lafer umgesehen und eine interessante Variante mit Ingwer und Wasabi gefunden. Und von wegen „erdig“ – die Suppe war köstlich – wir hatten in Kürze alles vertilgt! Herr Schnürschuh mochte die Suppe und ich war selig…

Zutaten für 2-3 Personen:

− 2-3 Zwiebeln
− 15 g frischer Ingwer
− 300 g Rote Bete
− Öl
− 1-2 TL Zucker
− ca. 800 mL Gemüsebrühe
− 30 g Butter
− Salz, Pfeffer
− Saft von etwa ½ Zitrone
− 1 TL Wasabipaste
− 75 g Crème fraîche
− Vollkornbrot
− 1 Stückchen Butter

Zubereitung:

Zwiebeln, Ingwer und Rote Bete schälen und klein schneiden. Öl im Topf erhitzen. Alles ca. 2 Min. anbraten. Zucker dazugeben und karamellisieren lassen. Mit Gemüsebrühe auffüllen und ca. 20 Min. bei mittlerer Hitze weichkochen. In der Zwischenzeit die Crème fraîche mit der Wasabipaste verrühren. Außerdem das Brot in Würfel schneiden und diese in einer Pfanne mit heißer Butter von allen Seiten knusprig braten. Sobald das Gemüse weich ist, die Butter zur Suppe geben und alles mit dem Stabmixer fein pürieren. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.

Die Suppe in Teller füllen, mit einem Klecks Wasabi-Crème fraîche und den Brotwürfeln garnieren.

Flammkuchen

Wenn’s mal deftig, schnell und einfach sein soll, gibt’s nichts Besseres als einen Elsässer Flammkuchen…  Ein Dauerbrenner bei den Schnürschuhs!

Zutaten für 2 Personen:

– 150 g Mehl
– ½ TL Salz
– 3 g frische Hefe
– 100 mL lauwarmes Wasser
– 100 g Zwiebeln
– 75 g Speckwürfel
– ca. 2 EL Crème fraîche
– Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Für den Teig das Mehl in einer Schüssel mit dem Salz vermischen. Die Hefe in das lauwarme Wasser bröckeln und darin auflösen. Nach und nach in das Mehl einarbeiten. Den Teig ordentlich durchkneten und abgedeckt an einem warmen Ort ca. 30 Minuten gehen lassen.

Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden. Speck in einer heißen Pfanne auslassen, Zwiebeln dazugeben und ein wenig anschwitzen, so dass sie halb weich sind.

Ofen auf 230 °C vorheizen.

Den Teig auf bemehlter Arbeitsfläche dünn ausrollen, auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und mit der Gabel mehrfach einstechen. Anschließend mit Crème fraîche bestreichen (dabei rundherum einen Rand frei lassen), mit der Zwiebel-Speck-Mischung bestreuen und in den Backofen schieben.

Den Flammkuchen hellbraun backen, mit Salz und Pfeffer würzen (Achtung, der Speck ist schon recht salzig) und heiß servieren.