Toskanischer Apfelkuchen

Apfelkuchen die Zweite. Wie hier schon berichtet, ist diesmal Frau Küchenschabes toskanischer Apfelkuchen dran! Ich habe mir noch erlaubt die Weinberl (Rosinen) in Rum einzulegen und Zitronenschale dazu zu geben.

Da viele Bloggerkollegen (hier und hier und hier)  ihn schon für fantastisch befunden haben, muss ich nicht mehr viel dazu sagen. Hmmmmm. Erinnert ein bisschen an Apfelstrudel. Hmmmmmm.

Welcher ist nun besser? Der umgedrehte oder der toskanische Apfelkuchen? Mein Favorit ist der toskanische Apfelkuchen,  Herr Schnürschuh kann sich nicht entscheiden und möchte einen direkten Vergleich. Hehe.

Welcher ist euer weltbester Apfelkuchen?

Zutaten:

– ca. 800 g saure Äpfel
– Saft und abgeriebene Schale einer Zitrone
– 2 Eier
– 200 g Zucker
– 1 gute Messerspitze gemahlene Vanille
– 100 g zerlassene Butter
– 1 gute Handvoll in Rum eingelegte Weinberl (Rosinen)
– 1 TL Backpulver
– 100 g Mehl
– 100 mL Milch
– 2 EL Zucker-Zimt-Mischung

Zubereitung:

Ofen auf 180 °C vorheizen. Springform mit Öl einpinseln und bemehlen. Alle Zutaten auf Raumtemperatur bringen.

Äpfel schälen, Kerngehäuse entfernen und in Spalten schneiden. Zitronenabrieb und Weinberl (Rosinen) dazu geben, mit dem Zitronensaft beträufeln und in die Form füllen.

Vanille unter den Zucker rühren. Eier und Zucker schaumig rühren, nach und nach die lauwarme Butter zugeben. Mehl mit dem Backpulver vermengen und abwechselnd mit der Milch unterrühren.

Den Teig über die Äpfel gießen. Mit der Springform leicht auf die Arbeitsfläche klopfen, damit sich der Teig gut verteilt, glatt streichen und in den Ofen schieben.

60 – 70 Min. backen. Die letzten 15 Min. den Kuchen mit der Zucker-Zimt-Mischung bestreuen und im Ofen karamellisieren lassen.

2 Gedanken zu „Toskanischer Apfelkuchen

  1. Hallo Fräulein Schnürschuh,
    ich habe gestern den Kuchen in Windeseile gebacken und er ist mir gut geglückt. Vielleicht hätten meine Äpfel noch saurer sein können bzw. ich glaube, mir hätten sogar 100 g Zucker im Teig gereicht. Stellt sich natürlich die Frage, ob das der Konsistenz einen Abbruch tut – ich glaube aber nicht.
    Meine Zitrone war sehr intensiv, damit hätte ich sparsamer umgehen können, aber Zitrone ist ja auch lecker.
    Zu guter letzt eine wichtige Anmerkung: Du hast die „100 g Mehl“ in deiner Angabe vergessen.
    Dass der Kuchen ratzfatz von meinen Kollegen verputzt wurde, spricht für die definitve Empfehlung dieses Rezeptes!
    Dankeschön 🙂

    • Klaro Lisa, pass ihn einfach nach deinem Geschmack an, der Konsistenz tut es sicher keinen Abbruch.
      Es tut mir leid, dass ich das Mehl vergessen habe. Da habe ich wohl ein bisschen gehudelt…
      Ist schon korrigiert 🙂
      Es freut mich, dass euch der Kuchen geschmeckt hat.
      Viele Grüße, Fräulein Schnürschuh!

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