Zür’cher G’schnetzeltes

Züricher Gechnetzeltes ist ein Klassiker der Schweizer Küche. Wir finden es auch sehr lecker – vor allem wenn, wie in diesem Rezept aus dem Kochbuch Echte Klassiker von Monika Schuster, das Fleisch nicht gar so zerpflückt wird, sondern in größeren Stücken in die Pfanne kommt und somit schön zart und saftig bleibt!

Zutaten für 2 Personen:

– 300 g Kalbsfilet
– 100 g Champignons
– 1 Schalotte
– 1-2 Zweige Thymian
– ein paar Estragonblätter
– 2-3 Stängel Petersilie
– Butterschmalz
– Salz, Pfeffer
– Butter
– ½ TL scharfer Senf
– 50 mL Weißwein
– 150 mL Brühe (Rind oder Kalb)
– 1-2 TL Stärke
– 50 g Sahne
– 50 g halbsteif geschlagene Sahne
– ½ EL Weinbrand
– 1 Messerspitze Currypulver

Zubereitung:

Das Filet rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen, damit es Raumtemperatur annehmen kann, von den Sehnen befreien und in 1 cm dicke Scheiben schneiden.

Die Champignons putzen und halbieren oder vierteln. Schalotte schälen und in feine Würfel schneiden. Thymian und Estragon fein, Petersilie grob hacken.

Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen und die Filetscheiben von jeder Seite 1 Minute scharf anbraten. Herausnehmen, mit Salz und Pfeffer würzen und beiseite stellen.

Butter in einer Pfanne erhitzen und die Schalotten darin bei mittlerer Hitze glasig dünsten. Die Champignons dazugeben und 2 Minuten mitbraten. Senf einrühren, Weißwein sowie Brühe dazugießen und aufkochen lassen. Die Stärke mit kaltem Wasser anrühren, in die Soße geben und ein paar Minuten köcheln lassen. Sahne unterrühren und noch eine Weile köcheln lassen.

Die Soße mit Weinbrand, Curry, Salz und Pfeffer abschmecken. Die Filets und die geschlagene Sahne dazugeben, das Ganze nochmal kurz aufkochen lassen und vom Herd ziehen. Mit den Kräutern bestreuen und kurz ziehen lassen.

Das G’schnetzelte auf vorgewärmten Tellern anrichten und mit Kartoffelrösti (siehe Mordswaffen) servieren!

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