Panzanella

Der toskanischer Brotsalat Panzanella ist ein Klassiker, der nicht nur fantastisch schmeckt, sondern auch perfekt in den Sommer passt.

Zutaten:

– Olivenöl
– Rapsöl
– 3 Paprika (bunt)
– 1 Zucchini
– 1 kleine Aubergine
– mehrere Zweige Thymian
– mehrere Knoblauchzehen
– ½ Gurke
– 1 Baguette oder Ciabatta (ca. 150 g)
– 1 Handvoll schwarze Oliven (ohne Kern)
– Chilisalz
– Salz, Pfeffer
– 1 EL mittelscharfer Senf
– 2 EL Weißweinessig
– 2 EL Olivenöl
– 2 Prisen Zucker
– Cayennpfeffer

Zubereitung:

Den Backofen auf Grillfunktion vorheizen.

Paprika säubern und vierteln. Paprikastücke mit der Hautseite nach oben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und mit Olivenöl einpinseln. In den vorgeheizten Backofen schieben (Mitte) und darin 12 Min. grillen. Blech herausnehmen, Paprikastücke mit mehreren Lagen feuchtem Küchenpapier abdecken, abkühlen lassen und schälen.
60 g rote Paprika für die Vinaigrette beiseite legen, den Rest in dünne Streifen schneiden.

Knoblauchzehen schälen, halbieren und mit Öl beträufeln. Grillpfanne mit Rapsöl einreiben. Zucchini und Aubergine in ca. 5 mm dicke Scheiben schneiden und in der Grillpfanne von beiden Seiten anbraten. Die Knoblauchzehen und Thymianzweige mit in die Pfanne legen, damit sie ihr Aroma abgeben. 1 gegrillte Knoblauchzehe beiseite legen. Die restlichen gegrillten Knoblauchzehen, sowie den „verbrauchten“ Thymian entsorgen.

Die Gurke waschen, halbieren und die Kerne herausschaben. In kleine Würfel schneiden. Ciabatta oder Baguette zuerst in Scheiben, dann in kleine Würfel schneiden. In einer Pfanne mit etwas Olivenöl von allen Seiten goldbraun rösten. Mit Chilisalz bestreuen.

Von der gegrillten Knoblauchzehe 2 feine Scheiben abzweigen und zusammen mit der beiseite gelegten Paprika, dem Senf, Essig und Olivenöl fein pürieren. Mit Salz, Pfeffer, Zucker und Cayennepfeffer abschmecken.

Gegrillte Auberginen und Zucchini (bei Bedarf in kleinere Stücke schneiden) zusammen mit den Paprikastreifen, der Gurke, den Oliven und den Brotwürfeln in eine Schüssel geben und mit der Vinaigrette vermengen. Mit Thymian bestreuen und sogleich genießen, damit die Brotwürfel noch schön knusprig sind.

Quelle: Echte Klassiker, die jeder liebt von Monika Schuster.

Zitronentarte

Herr Schnürschuh wünschte sich für unsere Urlaubswoche in Luzern seinen Lieblingskuchen – Caprese al limone. Leider jedoch haben wir unseren Quirl nach Graz mitgenommen und Caprese al limone ohne Quirl… Neeee!

Vor Kurzem war mir jedoch etwas ähnlich zitroniges bei Paprika meets Kardamom ins Auge gesprungen – eine Zitronentarte – klappt auch ohne Quirl… Herr Schnürschuh war zwar nur schwer für die Alternative zu begeistern (es gibt ja doch nichts Besseres als den Zitronenkuchen), aber am Ende stimmte er doch zu und ich konnte Anikós Zitronentarte ausprobieren. Modifiziert habe ich lediglich die Teigmenge, da ich es nicht so gerne mag, wenn der Mürbteig so dick ist.

Die Tarte war recht fix gemacht und einfach in der Zubereitung. Mir schmeckte sie sehr lecker und super zitronig. Herr Schnürschuh fand sie auch super, aber nicht so gut wie den Zitronenkuchen!

Zutaten: 

Teig
– 200 g Mehl
– 100 g kalte Butter in Stückchen
– 55 g Zucker
– 1 Prise Salz
– 1 Eigelb
– 1-2 EL Wasser

Füllung
– 4 Eier
– 1 Eigelb
– 200 g Zucker
– abgeriebene Schale von 2-3 Zitronen
– Saft von 2-3 Zitronen
– 125 g Sahne

Sowie
– Butter für die Form
– getrocknete Hülsenfrüchte zum Blindbacken
– brauner Zucker zum Karamellisieren

Zubereitung:

Teig
Mehl, Zucker und Salz auf die Arbeitsfläche geben und die Butterstückchen einarbeiten, bis eine krümelige Masse entsteht. Mit dem Eigelb und etwas Wasser zügig zu einem Teig verarbeiten. In Frischhaltefolie wickeln und 1h im Kühlschrank ruhen lassen.

Form ausbuttern und Backofen auf 180 °C vorheizen.

Anschließend den Teig zwischen Frischhaltefolie dünn ausrollen, vorsichtig in die Form legen und sanft andrücken (das Ganze braucht etwas Geduld, denn der Teig ist sehr brüchig). Einen zurechtgeschnittenen Backpapierkreis auf den Teig legen, mit den Hülsenfrüchten bestreuen und 10 Min. blindbacken. Vorgebackenen Teig aus dem Ofen nehmen, von Backpapier und Hülsenfrüchten befreien. Ofen auf 160 °C herunter drehen.

Füllung
Sahne steif schlagen. Eier und Eigelb in eine Schüssel geben und mit dem Zucker zu einer cremigen Masse schlagen. Zitronenabrieb und –saft unterrühren und die geschlagen Sahne unterziehen. Die Füllung in den vorgebackenen Tarteboden füllen, in den Backofen schieben und weiter 45 Min. bei 160 °C backen.

Tarte aus dem Backofen nehmen und vollständig abkühlen lassen. Zuletzt mit braunem Zucker bestreuen und mit dem Bunsenbrenner karamellisieren.

Was mir auch noch auf den Fingern brennt ist die französische Variante der Zitronentarte – Tartes Aux Citrons. Das Rezept hab ich mir schon ausgesucht…

Focaccia mit Rosmarin und Olivenöl

Schon lange steht das Focaccia auf meiner To-Koch-Liste! Als mir dann ein Kollege vor ein paar Wochen mit einem ausführlichen „Heute Abend mache ich Focaccia Bericht“ den Mund wässrig machte, stand der Entschluss für das nächste Gericht fest. Den Teig machte ich nach einem Rezept von Johann Lafer, der Rest ist einfach Rosmarin & Olivenöl. Super! Weitere Versionen folgen.

  

Zutaten:

– 8 g frische Hefe
– 150 mL lauwarmes Wasser
– ½ TL Zucker
– 2.5 EL Olivenöl
– Salz
– 250 g Weizenmehl
– 3 Zweige Rosmarin
– 1 Knoblauchzehe

Zubereitung:

Die Hefe in das lauwarme Wasser bröckeln und darin auflösen. Zucker, 1 EL Olivenöl, eine Prise Salz und Mehl hinzufügen und zu einem glatten, geschmeidigen Teig verkneten. In eine Schüssel geben, zudecken und 1-2 Stunden (an einem warmen Ort) gehen lassen.

Backofen auf 220 °C vorheizen. Rosmarin waschen, trocken tupfen, die Nadeln von den Stielen ziehen und grob hacken. Knoblauch schälen und in ganz feine Scheiben schneiden.

Teig zu zwei flachen, länglichen Fladen formen und nebeneinander auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Mit einem Finger Löcher in den Teig drücken. Rosmarin und Knoblauch auf den beiden Teigfladen verteilen, mit restlichem Olivenöl beträufeln, mit grobem Salz bestreuen und im heißen Ofen etwa 10-12 Minuten lang backen.

Spargelrisotto

Wie versprochen, hier die (leider) letzte Spargelschlemmerei des Jahres!

Zutaten für 2 Personen:

– 1 Bund grüner Spargel
– ½ TL Zucker
– Olivenöl
– 100 g Risottoreis
– 1 kleine Schalotte
– Weißwein
– 1 Handvoll frisch geriebener Parmesan
– 1 EL kalte Butter
– Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Spargel im unteren Drittel schälen. Die holzigen Enden abschneiden und in ca. 3 cm lange Stücke schneiden. Salzwasser in einem großen Topf zum Kochen bringen, zuckern und den Spargel darin 5-7 Min. kochen (die Spitzen 1-2 Min. später zugeben). Der Spargel soll noch bissfest sein. Spargelstücke mit einer Schaumkelle herausholen und kalt abschrecken. Den Spargelsud aufheben und warm halten.

  

Schalotten schälen und fein würfeln. Olivenöl in einem Topf erhitzen und die Schalotten darin anschwitzen. Risottoreis dazugeben und glasig dünsten. Mit einem Schuss Weißwein ablöschen und diesen komplett einkochen lassen. 1 Kelle Spargelfond zugießen und unter ständigem Rühren bei niedriger Temperatur köcheln lassen, bis nichts mehr von der Flüssigkeit übrig ist. Dann wieder eine Kelle Fond zugeben, köcheln, rühren, usw. Das Ganze dauert ca. 20 bis 25 Min. Die letzten 2-3 Min. die Spargelstücke zum Risotto geben. Am Ende sollte keine Flüssigkeit mehr übrig und der Risottoreis gar, aber bissfest sein.

Sobald das Risotto gar ist, den Topf vom Herd ziehen und Butter sowie Parmesan unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und auf vorgewärmten Tellern anrichten!

Lasagne

Obwohl es bei uns regelmäßig Lasagne gibt, habe ich sie bisher noch nicht verbloggt. Nun endlich darf sich der italienische Klassiker zeigen!

Ich liebe Lasagne-Kochen! Es geht wie von alleine und versetzt mich in den Zustand absoluter Entspannung. Jedes Mal versuche ich die Lasagne noch ein klein wenig zu optimieren und scheue keine Töpfe und Pfannen. Diese Variante nun – mit Herrn Schnürschuhs selbstgemachten Nudelplatten – scheint wirklich perfekt zu sein…

 
  

Zutaten für eine Form mit 28x17cm:

Hackfleischsoße
– 1 TL Puderzucker
– 1 TL Tomatenmark
– ca. 400 mL Tomatenpüree
– Öl
– 250 g Rinderhackfleisch
– 1 Zwiebel
– 1 Knoblauchzehe
– 1 Karotte
– 1 kleine Selleriestange
– Zucker
– Salz, Pfeffer
– frisches Basilikum

Béchamelsoße
(siehe Mordswaffen)

Nudelteig
– 150 g Mehl
– 1 Ei
– 2-3 EL Olivenöl
– 2-3 EL Wasser
– Salz

Sonstiges
– 1 gutes Stück Parmesan
– ca. ½ Kugel Büffelmozzarella

Zubereitung:

Für den Nudelteig alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten, in Frischhaltefolie wickeln und ca. 1h ruhen lassen. Anschließend mit Hilfe der Nudelmaschine dünne Bahnen produzieren und entsprechend der Auflaufform in Rechtecke schneiden.

Für die Hackfleischsoße Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken. Karotte und Sellerie putzen und in kleine Würfel schneiden.

Puderzucker in den Topf streuen und bei mittlerer Hitze langsam karamellisieren lassen. Topf vom Herd ziehen und Tomatenmark unterrühren. Topf wieder auf die Herdplatte stellen, Tomatenmark leicht angehen lassen und sogleich mit Rotwein ablöschen. Sobald der Rotwein komplett einreduziert ist, das Tomatenpüree zugeben und das Ganze auf niedrigster Stufe köcheln lassen.

Öl in einer großen Pfanne heiß werden lassen. Zwiebel zugeben und glasig werden lassen. Knoblauch, Sellerie und Karotten zugeben und mitanbraten. So bekommt das Gemüse leichte Röstaromen und kann dann zu der Tomatensoße in den Topf.

Anschließend wieder etwas Öl in die Pfanne geben, heiß werden lassen und das Hackfleisch darin anbraten, bis es krümelig wird und anfängt zu bräunen. Dann ebenfalls zu der Tomatensoße in den Topf geben.

Die Tomatensoße eine Stunde oder länger bei niedrigster Temperatur köcheln lassen. Am Ende mit Zucker, Salz und Pfeffer abschmecken und frisch gehacktes Basilikum unterrühren.

Währenddessen die Béchamelsoße (siehe Mordswaffen) zubereiten. Parmesan reiben und Mozzarella in Scheiben schneiden. Ofen auf 200 °C vorheizen. Die Form mit wenig flüssiger Butter auspinseln.

Nun kann die Lasagne gestapelt werden. Auf dem Boden eine Kelle Hackfleischsoße verstreichen und ein paar Kleckse Béchamelsoße darauf geben. Mit den selbst gebastelten Nudelplatten belegen. Erneut eine Schicht mit Hackfleischsoße und wenig Béchamelsoße machen und mit Lasagneblättern belegen, usw., bis alle Zutaten verbraucht sind. Die letzte Schicht soll rein aus Béchamelsoße bestehen! Mit den Mozzarellascheiben belegen, dem Parmesan bestreuen und für ca. 20 Min. in den Backofen geben. Die letzten 5 Min. den Grill zuschalten, bis die Oberfläche goldgelb ist.

Die fertige Lasagne aus dem Backofen nehmen, etwas abkühlen lassen und servieren.

Crème Brûlée

Neben Tiramisu und Mousse au Chocolat gehört Crème Brûlée zu unseren absoluten Lieblingsnachspeisen. Das Rezept (etwas abgewandelt nach ‚Echte Klassiker, die jeder liebt‘) ist sehr einfach und gelingt immer. Eine Sache ist jedoch essentiell für die ‚gebrannte  Crème‘ – der Bunsenbrenner, dessen Kauf wir noch keinen Tag bereut haben!
Verführt zu diesem herrlichem Dessert wurden wir von Bekannten von Herrn Schnürschuhs Eltern – Gabi & Edi  😉

Zutaten für 2 Crème Brûlée Förmchen:

– 3 Eigelbe
– 24 g Zucker
– 120 g Sahne
– 120 g Milch
– 1 Prise Zimt
– 1 Vanilleschote
– 1 Kardamomkapsel
– brauner Zucker

Zubereitung:

Backofen auf 120 °C (Umluft) vorheizen. Backblech mit einem Backpapier auslegen. Die Crème Brûlée Förmchen darauf stellen. 1-1.5 L Wasser zum Kochen bringen.

Milch und Sahne in einen Topf geben. Vanilleschote auskratzen und Mark sowie Schote in die Sahne-Milch-Mischung geben. Kardamomkapsel andrücken und ebenfalls dazugeben. Das Ganze einmal aufkochen und mit einer kleinen Prise Zimt verfeinern.

In der Zwischenzeit die Eigelbe in eine Schüssel geben und mit dem Zucker verrühren. Die Sahne-Milch-Mischung durch einen Sieb langsam in die Eigelbmasse rühren. Dabei aufpassen, dass sich keine Blasen bilden.

Die fertige Masse in die Förmchen füllen und das Blech vorsichtig in den vorgeheizten Backofen balancieren. Soviel von dem heißen Wasser ins Blech gießen bis die Förmchen zur Hälfte im Wasser stehen. Die Crème 25-30 Min. garen.

Blech aus dem Ofen nehmen, die Förmchen vorsichtig aus dem heißen Wasser nehmen und abkühlen lassen. Zum Abschluss die Crème mit braunem Zucker bestreuen und mit dem Bunsenbrenner hellbraun karamellisieren.

Rhabarber-Clafoutis

Der Rhabarber aus Mamas Garten wartete noch immer auf seine Zubereitung! Zunächst dachten wir an Kuchen. Beim Stöbern auf einem meiner Lieblingsblogs, dem kleinen Kuriositätenladen, bin ich dann aber auf den Rhabarber-Clafoutis gestoßen…

Kurze Anfrage bei Herrn Schnürschuh – begeisterte Bestätigung – losgelegt – WAU – fluffig, vanillig – in Kürze alles verschlungen!!!

Zutaten für eine Auflaufform (17×26 cm):

– 250 g Rhabarber
– 1 EL brauner Zucker
– 3 Eier
– 75 g Puderzucker
– 1 Prise Salz
– 1 Vanilleschote
– 4-5 EL Sahne
– 100 g Mehl
– Butter für die Form
– Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:

Backofen auf 165 °C vorheizen. Form ausbuttern.

Rhabarber säubern, schälen und in ca. 2 cm große Stücke schneiden. Mit braunem Zucker bestreuen und ziehen lassen.

Eier trennen.
Zuerst das Eiweiß steif schlagen, dabei nach und nach die Hälfte des Zuckers einrieseln lassen.
Anschließend die Eigelbe mit dem Mark der Vanilleschote, einer Prise Salz und dem restlichen Zucker cremig schlagen. Sahne und Mehl unterrühren.
Schließlich den Eischnee vorsichtig unter die Eigelbmasse heben.

Die Hälfte des Rhabarbers in die Form füllen, mit der Eiercreme bedecken und mit dem restlichen Rhabarber bestreuen. Im vorgeheizten Backofen ca. 35 Min. backen.

Mit Puderzucker bestäuben und am besten lauwarm genießen.

Huhn mit Parmesankruste

Donna Hay die Zweite! Das Kochbuch der Australierin (Schnelle Küche mit Stil) lag immer noch herum und verführte uns zu diesem einfachen, schnellen und köstlichen Gericht!

  

Zutaten für 2 Personen:

– 2 Hühnerbrustfilets
– 2 Eiweiße
– ca. 100 g Parmesan
– 1 Zucchini
– 2-3 Knoblauchzehen
– Rapsöl
– Olivenöl
– Chilisalz
– Pfeffer

Zubereitung: 

Backofen auf 200 °C vorheizen. Eine Pfanne (am besten wäre eine Grillpfanne) mit Rapsöl einreiben.

Knoblauchzehen schälen und halbieren. Die Zucchini in ca. 0.5 cm dicke Scheiben schneiden und in der Pfanne, zusammen mit den Knoblauchzehen, von beiden Seiten anbraten. Mit Olivenöl beträufeln und mit Chilisalz würzen. Auf auf einem Teller anrichten. Die Knoblauchzehen entsorgen.

Eiweiße in eine Schüssel geben und gut verrühren. Parmesan reiben und zusammen mit einer guten Portion frisch gemahlenem Pfeffer in einen großen, tiefen Teller geben. Die Hühnerbrüste unter fließend kaltem Wasser abspülen und trocken tupfen. Nun nacheinander das Fleisch zuerst durch das Eiweiß ziehen, anschließend im Parmesan wenden und diesen leicht andrücken. Auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und bei 200 °C ca. 20 Min. backen, bis die Parmesankruste goldgelb ist.

Die knusprigen Hühnerbrüste in Scheiben schneiden und auf dem Zucchinibett platzieren. Dazu gab es Rucola-Tomaten-Salat!