Fisch mit Chili-Tomaten-Soße

Kürzlich war schnelle Küche gefragt! Wir wollten Fisch, aber nicht schon wieder mit Kartoffeln – eher gemüsig, mediterran. Deshalb griff ich kurzerhand nach Donna Hays Buch Schnelle Küche mit Stil und blätterte durch die Fischrezepte. Das passende Rezept war gleich gefunden und wir holten uns zwei leckere Fischfilets vom Fischhändler. Ein kurzer Blick auf die Fischtheke und die Wahl war getroffen: ein Filet vom Red Snapper und eins vom Petersfisch – beides Wildfang.

Das Gericht ging ruckizucki und schmeckte sehr gut – in erster Linie natürlich dank Herrn Schnürschuhs Mega-Fischbrater-Talent!

Zutaten für 2 Personen:

– Olivenöl
– 2 Fischfilets (wir hatten Red Snapper und Petersfisch)
– 1 Schalotte
– 2-3 Chilis
– 3-4 Tomaten
– ½ TL Abrieb einer Bio-Zitrone
– 1 EL frische Petersilie
– Salz, Pfeffer
– 1 Prise Zucker

Zubereitung:

Schalotte schälen, Chilis entkernen und Beides in feine Ringe schneiden. Tomaten in kleine Spalten schneiden. Fischfilets unter fließend kaltem Wasser abspülen, trocken tupfen und rundherum salzen.

Backofen auf 80 °C vorheizen. Eine Platte und die Teller darin vorwärmen.

Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebeln darin glasig dünsten. Zwiebeln herausnehmen und beiseite stellen. Nun die beiden Fischfilets in die Pfanne geben und ca. 8 Minuten (je nach Dicke) bei mittlerer Temperatur auf der Hautseite anbraten. Aus der Pfanne nehmen und auf der vorgewärmten Platte im Backofen warm halten.

Zwiebel wieder zurück in die Pfanne geben und heiß werden lassen. Tomaten, Zitronenschale und Chili hinzufügen und in ca. 3 Min. weich garen. Mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker abschmecken und mit der frisch gehackten Petersilie bestreuen.

Ein Bett aus Chili-Tomaten-Soße auf dem vorgewärmten Teller bereiten, die Fischfilets darauf setzen und servieren.

Artischocken-Risotto

Am Wochenende bereiteten wir uns, mit den am Markt ergatterten Artischocken, ein Risotto zu. Risotto, mit anständigem Risottoreis, schmeckt einfach immer!
Ein Spargelrisotto ist eigentlich auch noch geplant für die nächsten Tage…

Zutaten für 2 Personen:

– 5 Artischocken
– 1 Schüssel mit Zitronenwasser
– 150 g Risottoreis
– Olivenöl
– 1 Schalotte
– 1 Schuss Weißwein
– 500 mL heiße Gemüsebrühe
– 1 Handvoll frisch geriebenen Parmesan
– 1 Stück Butter
– Salz, Pfeffer
– frische Petersilie

Zubereitung:

Schalotte schälen und fein würfeln. Artischocken rüsten. Die Artischockenböden sofort in Zitronenwasser geben, damit sie nicht braun werden. Das „Artischocken rüsten“ macht bei uns immer Herr Schnürschuh. Zum Lernen haben wir uns ein paar Videos auf YouTube angeschaut. Das hilft sehr und inzwischen klappt es richtig gut. Die Artischocken dann erst kurz bevor sie in das Risotto kommen in grobe Stücke schneiden.

Olivenöl in einem Topf erhitzen. Schalotten darin anschwitzen. Risottoreis dazugeben und glasig dünsten. Mit einem Schuss Weißwein ablöschen und diesen komplett einkochen lassen. 1 Kelle Gemüsebrühe zugießen und unter ständigem Rühren bei niedriger Temperatur köcheln lassen, bis nichts mehr von der Flüssigkeit übrig ist. Dann wieder eine Kelle Gemüsebrühe zugeben, köcheln, rühren, usw. Das Ganze dauert ca. 20 bis 25 Min. Die letzten 15 Min. die Artischockenstücke zum Risotto geben.

Am Ende sollte keine Flüssigkeit mehr übrig und der Risottoreis gar, aber bissfest sein. Dann den Topf vom Herd ziehen, Parmesan und Butter unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit frisch gehackter Petersilie bestreuen.

Scholle „Finkenwerder Art“

Herr Schnürschuh entdeckte die Tage beim Fischhändler frische Maischollen und beschloss promt für uns Scholle „Finkenwerder Art“ zu kochen, ganz traditionell, so wie wir es in Hamburg kennengelernt haben. Das war schön! Und lecker! Kann er ruhig öfter machen…

Zutaten für 2 Personen:

– 2 Maischollen
– 1 Stück Speck
– Mehl
– Öl oder Butter
– 6-8 festkochende Kartoffeln
– 1 Stück Butter
– frische Petersilie
– 1 Zitrone

Zubereitung:

Ofen auf ca. 80 °C heizen. Teller darin vorwärmen.

Kartoffeln schälen und in kochendem Salzwasser je nach Größe 15-20 Min. weich kochen. Abgießen und in einem Topf mit einem Stück Butter und frisch gehackter Petersilie vermischen. Bei Bedarf nochmal salzen.

Schollen säubern und trockentupfen. Mit Zitronensaft beträufeln, salzen, kurz ziehen lassen und mit Mehl bestäuben. Den Speck würfeln und in einer heißen Pfanne auslassen. Aus der Pfanne nehmen und warm stellen. Zu dem ausgelassenen Fett aus dem Speck noch etwas Öl oder Butter in die Pfanne geben und erhitzen. Die beiden Maischollen darin nacheinander von jeder Seite (beginnend mit der weißen Hautseite) 3-4 Minuten braten, warm stellen.

Die fertigen Schollen auf vorgewärmten Teller geben, mit den Speckwürfeln bestreuen und mit den Petersilienkartoffeln sowie einer Zitronenscheibe servieren.

Spargelquiche

Gestern gab’s nochmal Spargel, bevor die Saison wieder vorbei ist – diesmal verpackt in einer Quiche. Das Rezept stammt mal wieder von Johann Lafer und ist sehr gut gelungen. Einzig die Teigmenge war ein bisschen viel – 2/3 des Teiges reichte für meine Form locker.

Zutaten für 1 Auflaufform (17×26 cm): 

Teig
– 250 g Mehl
– 120 g Magerquark
– 120 g weiche Butter
– 1 Ei
– ½ TL Salz

Füllung
– 1 Bund grüner Spargel (ca. 20 Stück)
– ½ TL Zucker

– 3 Eier
– 150 mL Sahne
– Salz, Pfeffer
– Muskat
– 50 g frisch geriebener Emmentaler

Zubereitung:

Backofen auf 200 °C vorheizen.

Für den Teig aus Mehl, Quark, Butter, Ei und Salz einen glatten, geschmeidigen Teig kneten, zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

Spargel im unteren Drittel schälen. Das holzige Ende (ca. 2 cm) abschneiden. Salzwasser in einem großen Topf zum Kochen bringen, zuckern und den Spargel darin 3 Min. kochen. Abgießen und kalt abschrecken.

Eine rechteckige Auflaufform fetten und mit Mehl ausstreuen. Den Teig (am besten zwischen Frischhaltefolie) ausrollen und vorsichtig in die Form legen. Überstehende Ränder mit dem Messer abschneiden.

    

Eier und Sahne fein mixen, mit Salz und 1 Prise Muskat würzen. Spargel der Länge nach in die Form legen. Die Eiermilch darüber gießen, mit dem geriebenen Emmentaler bestreuen und etwas pfeffern.

Die Quiche in den vorgeizten Backofen schieben (mittlere Schiene) und 20 Min. backen. Anschließend auf 175 °C herunter drehen und weitere 10-15 Min. backen, bis die Quiche goldbraun ist.

Schon wieder grün…
Uwe braucht auf jeden Fall noch ein paar Einreichungen für den Monat Mai 😉

Kräuter-Erbsen-Tarte

Beim Kochblog-Stöbern entdeckte ich vor Kurzem den Blog Photisserie von Kathrin Koschitzki. Wau! Tolle Fotos, tolle Rezepte. Ich hoffe es kommt noch viel, viel mehr. Inspiriert von den wunderschönen Fotos habe ich mich auch gleich an ein Rezept gewagt – die Kräuter-Erbsen-Tarte, allein schon aufgrund der leckereKombination Erbsen und Minze. Da ich jedoch nur eine Mini-Backform (Ø: 16 cm, H: 4 cm) in Graz parat hatte, habe ich das Rezept halbiert. Die Tarte wurde zwar nicht halb so schön wie bei Kathrin Koschitzki, geschmacklich war sie jedoch ein Gedicht. Perfekt dazu ein frischer Salat!

Zutaten:

Teig
– 70 g Mehl
– 60 g kalte Butter
– 1-2 g Salz
– 1 EL Wasser

Füllung
– ½ EL Butter
– 1 kleine Schalotte
– 225 g gefrorene Erbsen
– 10 g Dill
– 10 g Minze
– 1 Zweig Majoran
– 15 g Rucola
– 15 g Petersilie
– 50 g Mascarpone
– 50 g Sahne
– 1 Ei
– 1 Prise Muskat
– 2-3 g Salz
– Pfeffer

Zubereitung:

Teig
Kalte Butter stückeln und in das Mehl einarbeiten, bis kleine Streusel entstehen. Wasser und Salz zugeben und zu einem homogenen Teig verarbeiten. Mit Mehl bestäuben, in Frischhaltefolie wickeln und 2 Std. im Kühlschrank ruhen lassen.

Teig zwischen Frischhaltefolie dünn ausrollen, vorsichtig in die gebutterte Form legen, leicht andrücken und nochmals 10 Min. kalt stellen. Backpapier auf den Teig legen und den Teig mit getrockneten Bohnen/Erbsen/Linsen ca. 40 Min. bei 180 °C blind backen.

Füllung
Schalotte schälen und fein hacken. Butter in einer Pfanne erhitzen und die Schalotten darin glasig dünsten. Erbsen zufügen und 5 Min. dünsten. Vom Herd ziehen.

Minze, Majoran und Dill fein hacken und zu den Erbsen geben. In die vorgebackene Form geben.

Petersilie, Rucola, Mascarpone, Sahne, Ei, Salz und Pfeffer im Mixer pürieren. Über die Erbsen gießen und 45 Min. bei 180 °C im Backofen garen. Dazu gibt’s Salat.

Grasgrün wie die Tarte ist, nimmt sie teil an Uwes Blog-Event Cookbook of Colors – Thema im Mai: hellgrün!

Burger

Vor Kurzem passierte etwas eher Ungewöhnliches – Herr Schnürschuh bestellte ein Küchenutensil! Das fällt normalerweise in meinen Bereich 😉 Was könnte wohl dahinter stecken? Natürlich… Männer – Fleisch – Grillen – Burger!

… da darf eins nicht fehlen, eine Burgerpresse! Sie bringt das Fleisch in die perfekte Form und zaubert ein schönes Muster.

Also, die neue Hamburgerpresse muss getestet werden. Gestern zauberte uns Herr Schnürschuh damit weltbeste Burger!

 

Zutaten für (nur) 2 Burger:

Burgerfleisch (Patty)
– Öl
– 1 kleine Zwiebel
– 200 g Rinderhackfleisch
– Salz, Pfeffer
– Chilipulver (nach Belieben)
– 1 TL Senf
– 1 EL Worcestersauce

Belag & Co
– schöne Salatblätter
– Tomaten
– 1 große rote Zwiebel
– 2 Essiggurken
– Ketchup
– Senf
– 2 Brötchen (leider gab es keine richtigen Burgerbrötchen und wir mussten auf Semmeln ausweichen)
– 2 Scheiben Scheiblettenkäse
Herr Schnürschuh hatte noch:
– 1 Ei
– 3 dünne Scheiben Speck

Zubereitung:

Zwiebel schälen und fein hacken. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und Zwiebeln darin glasig dünsten. Herausnehmen, abkühlen lassen und mit dem Rinderhack, etwas Chilipulver, Worcestersauce und Senf vermengen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Schöne Patties formen (am besten mit der Burgerpresse) und im Kühlschrank zwischenlagern.

Dann können die restlichen Zutaten vorbereitet werden. Dafür zunächst die rote Zwiebel in Scheiben schneiden und diese in einer Grillpfanne von beiden Seiten anrösten. Tomate in Scheiben schneiden. Essiggurken ebenfalls.

Das Burgerfleisch in einer Pfanne mit wenig Öl von beiden Seiten anbraten. Gleichzeitig das Brötchen auseinanderschneiden und in der heißen Grillpfanne kurz rösten. Den Burger in folgender Reihenfolge oder nach Lust und Laune zusammenbauen: Brötchenunterteil – Salatblatt – Tomatenscheibe(n) – Patty + Ketchup + Senf – Essiggurken – Scheiblettenkäse – Zwiebelringe – Brötchenoberteil + Ketchup.

Herr Schnürschuh briet in der Pfanne, zusammen mit dem Patty, noch ein Spiegelei sowie drei Scheiben Speck und packte dies auch noch in seinen Burger.

Wau! Lecker!

Pouletröllchen mit Meerrettich, Sherrysoße und Reis

Freitag und Samstag waren Herrn Schnürschuhs Eltern zu Besuch in Graz. Herr Schnürschuh hatte also keinen Kopf für die Essenswahl und ich bekam für die Pouletröllchen mit Meerrettich und Sherrysoße auch sogleich ein OK!

Am Sonntag ging’s dann aber los. Herr Schnürschuh reagierte äußerst skeptisch auf frischen Meerrettich, hätte beim Reiben am liebsten Handschuhe und eine Atemmaske getragen. Auch beim Röllchenbauen brummte er immerzu vor sich her! Weiß der Teufel warum…

Schließlich war der Meerrettich aber schön mild und passte hervorragend mit dem Parmaschinken und dem Salbei. Es schmeckte uns Beiden super.
Ein perfektes Sonntagsessen – wie alle Gerichte aus Frau Wildeisens Kochbuch!

Zutaten für 2 Personen:

Pouletröllchen
– Öl
– 2 Hühnerbrüstchen
– Rohschinken, dünn aufgeschnitten
– 4 TL frisch geriebener Meerrettich (oder aus dem Glas)
– frischer Salbei

Soße
– 100 mL Sherry
– 200 mL Sahne
– 1 EL frisch geriebener Meerrettich (ersatzweise aus dem Glas)
– Salz, Pfeffer
– Zitronensaft

Zubereitung:

Backofen auf 80 °C vorheizen. Die Teller und eine Platte für’s Fleisch darin vorwärmen.

Die Hühnerbrüstchen waagrecht aufschneiden und zwischen Frischhaltfolie schön dünn klopfen. Die Schnitzel anschließend mit Meerrettich bestreichen, mit einer Scheibe Rohschinken und 1-2 Salbeiblätter belegen und straff einrollen. 1-2 Salbeiblätter auf den Verschluss legen und mit Zahnstochern feststecken.

Öl in einer großen Pfanne erhitzen und die Röllchen darin kurz von allen Seiten scharf anbraten. In den Backofen auf die vorgewärmte Platte legen und 40 Min. darin garen. Die letzten 5 Min. bei aufsteigender Hitze (Ofen auf 230 °C hochschalten) Temperatur annehmen lassen.

In der Zwischenzeit die Soße zubereiten. Dafür den Bratensatz mit Sherry ablöschen und diesen zur Hälfte einkochen lassen. Die Sahne unterrühren und bei niedriger Temperatur leicht köcheln lassen, bis die Sahne leicht bindet. Kurz vor dem Servieren nochmal aufkochen, Meerrettich unterrühren und mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.

Die Röllchen mit der Soße auf den vorgewärmten Tellern anrichten. Dazu gab es Reis.

Risotto mit Krebsen

…und nochmal Seafood! Dann ist aber Ruhe – für eine Weile… 😉

Zutaten für 2 Personen:

– Olivenöl
– 100 g Risottoreis
– 1 kleine Schalotte
– Weißwein
– 500 mL heiße Gemüsebrühe
– 4 Krebse (wir hatten 3 Scampi (Kaisergranat) und 1 Rock Lobster (Langustenschwanz))
– 1 Handvoll frisch geriebener Parmesan
– 1 EL kalte Butter
– etwas frisch gehacktes Basilikum
– Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Schalotte schälen und fein hacken. In einem Topf etwas Olivenöl erhitzen und die Zwiebeln darin anschwitzen. Risottoreis zugeben und glasig dünsten. Mit einem guten Schuss Weißwein ablöschen, vollständig einkochen. Einen Schöpflöffel Gemüsebrühe dazugeben und bei niedriger Temperatur unter häufigem Rühren köcheln lassen. Sobald die Brühe aufgesogen ist, einen weiteren Schöpflöffel hinzugeben. Usw.
Am Ende soll die Brühe vollständig aufgesogen sein. Das Risotto ist perfekt, wenn die Reiskörner außen weich und innen bissfest sind (ca. 25 Min.).

Während das Risotto kocht, die Krebse vorbereiten. Dafür einfach aus der Schale lösen, säubern und in grobe Würfel schneiden. In einer großen Pfanne etwas Olivenöl erhitzen, Scampi & Co darin 1 Min. scharf anbraten. Salzen und vom Herd ziehen.

Sobald das Risotto gar ist, den Topf vom Herd ziehen und Butter sowie Parmesan unterrühren. Bei Bedarf noch mit etwas Salz und/oder Pfeffer abschmecken. Schließlich noch Krebsfleisch und Basilikum unter das Risotto rühren, etwas ziehen lassen.
Auf vorgewärmten Tellern anrichten und mit einem Glas Weißwein genießen!

Tintenfischsalat

Da wir unseren Fischhändler so vermissen, gab es das ganze lange Luzern-Wochenende über Meeresfrüchte. Einmal zum Beispiel den Tintenfischsalat. Hmmmm….

Zutaten:

Salat
– ½ Gurke
– 2 Paprika
– viele, verschiedenfarbige Cocktailtomaten
– 1 Zucchini
– 1 kleine Schalotte
– schwarze Oliven
– Olivenöl
– 1 Tintenfisch
– Salz

Dressing
– 2 EL Zitronensaft
– ¼ TL Salz
– 1 TL brauner Zucker
– 4 EL Olivenöl
– Pfeffer

Zubereitung:

Gurke der Länge nach halbieren, Kerne herausschaben und in 0.5 cm dicke Scheiben schneiden. Zucchini ebenfalls der Länge nach halbieren und in 0.5 cm dicke Scheiben schneiden. In kochendem Salzwasser 1-2 Min. blanchieren. Kalt abschrecken. Paprika putzen und in ca. 2×2 cm große Quadrate schneiden. Tomaten halbieren. Schalotte in feine Scheiben schneiden.

Den küchenfertigen Tintenfisch unter fließend kaltem Wasser säubern und trocken tupfen. In Ringe schneiden. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Tintenfischringe 1-2 Min. darin scharf anbraten. Salzen.

Für das Dressing Salz, Zucker, Pfeffer und Zitronensaft vermengen und das Olivenöl in dünnem Strahl einrühren.

Alle Zutaten in eine große Schüssel geben und mit dem Dressing vermengen.
Voilà!

Blätterteigrollen mit Spinatfüllung (Börek)

Lust auf einen Snack? Mit Spinat? Türkisch?
Dann passen die Böreks, gesehen bei Zeit Online – Rubrik Wochenmarkt, wunderbar. Sie schmecken warm und kalt und man kann sie schön mit der Hand essen.

Kleine Kritik am Rezept: die Mengenangabe für die Soße ist viel zu viel. Die Hälfte reicht locker!

Zutaten:

Füllung
– Öl
– 300 g frischer Spinat
– 1 Knoblauchzehe
– 1 Zwiebel
– ½ TL Salz
– Paprikapulver
– Pfeffer

Soße
– 2 Eier
– 3 EL Joghurt
– 100 mL Pflanzenöl
– 150 mL Milch
– 1 EL weißer Sesam

– 1 Packung (12-16 Blätter) türkischer Blätterteig (dreieckig) oder Yufka-Teig (in Dreiecke geschnitten)

Zubereitung

Spinat waschen, abtropfen lassen, grob hacken und in eine Schüssel geben. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken. In einer Pfanne mit Öl glasig dünsten. Zum Spinat geben und mit Salz, Paprikapulver und Pfeffer abschmecken.

Die Blätterteig-Dreiecke nebeneinander auslegen. Backofen auf 200 °C vorheizen.

In einer Schüssel Eier, Joghurt, Öl und Milch verquirlen. Je ein Teigdreieck mit dieser Mischung bestreichen (nicht zu viel, sonst weicht der Teig durch) und ein anderes Dreieck darauflegen. Jetzt auf dem spitzen Drittel der Dreiecke jeweils etwas von der Spinat-Zwiebel-Mischung verteilen. Die anderen beiden Ecken des Dreiecks einschlagen und von der Spitze her einrollen. Auf mit Backpapier belegtes Backblech legen. Die übrige Sauce auf die Böreks streichen, mit Sesam bestreuen und im Backofen ungefähr 15 Minuten goldbraun backen.